Zusammenfassung der Buchclub-Diskussion zu "Im Westen nichts Neues" Die Diskussionsteilnehmer tauschen sich intensiv über Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" aus. Das Gespräch ist sehr persönlich geprägt und verbindet die Analyse des Buches mit eigenen Familienerinnerungen, historischen Reflexionen und Bezügen zur Gegenwart. 1. Persönliche Zugänge und erste Eindrücke · Familiäre Verbindungen: Eine Teilnehmerin berichtet, dass der Autor für ihre Großeltern -G eneration (die um 1900 Geborenen) ein "ganz wichtiger Schriftsteller" war. Sie betont, wie sehr die Sprache und die Ausdrücke des Buches sie an ihre Kindheit erinnern. Diese Begriffe seien durch die heimkehrenden Soldaten ins "nationale Gedächtnis" übergegangen und sogar von Frauen verwendet worden, die selbst nicht im Krieg waren. · Emotionale Wirkung: Das Buch hat alle Teilnehmer tief bewegt. Es wird al...
Lesen, ins Gespräch kommen, Gedanken teilen – dazu lädt Seiten-Weise herzlich ein! Jeden Monat widmen wir uns abwechselnd klassischer und moderner Literatur, sodass immer neue Perspektiven und spannende Diskussionen entstehen. Wir treffen uns jeden letzten Freitag im Monat im Salon der Bundeskunsthalle. Der Lesekreis ist offen für alle. Auch wer das Buch des Monats nicht gelesen hat, ist jederzeit willkommen – einfach vorbeischauen und mitreden!